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V. li. n. re.: Anke Moser, Frank Redelberger, Arthur Gubar, Matthias Uphoff, Fritz Ehlert, Petra Riedel, Alexander Frevert. Vorne sitzend: Evelin Menne, Ursula Jacob-Reisinger

Der Kreisverband DIE LINKE. Lippe hat einen neuen Vorstand gewählt

Am 18. Januar hat die Mitgliederversammlung der LINKEN in Lippe einen neuen Vorstand gewählt. Im Amt bestätigt wurden sowohl Petra Riedel als Kreissprecherin und Matthias Uphoff als Sprecher, als auch Artur Gubar als Schatzmeister.

Als Beisitzer*innen wurden Ursula Jacob-Reisinger, Evelin Menne, Anke Moser, Fritz Ehlert und Frank Redelberger gewählt. Für die Jugend hat zukünftig Liam Alexander Frevert einen Sitz im Vorstand. Der quotierte Platz für die Jugendorganisation der Partei, Linksjugend 'solid, blieb unbesetzt und wird auf einer späteren Versammlung nachgewählt. Dazu Petra Riedel: „ Gerade junge Frauen trauen sich oftmals nicht zu, in einem Amt Verantwortung zu übernehmen, daher ist es nur konsequent, den quotierten Platz frei zu halten. Wir sind aber zuversichtlich, bis zur nächsten Mitgliederversammlung eine geeignete Kandidatin zu finden.“

Der neue Vorstand wird für ein Jahr tätig sein. „Wir haben uns einen Vorstand gewählt, der den Herausforderungen der vor uns liegenden Kommunalwahl gewachsen ist.“, meint Evelin Menne, die nach fünf Jahren Abstinenz wieder in den Vorstand zurückkehrt, um das Wahlkampf-Orgateam zu unterstützen. Die Versammlung stellte fest, dass eine Vernetzung mit gewerkschaftlichen Aktivitäten nach wie vor eine wichtige Grundvoraussetzung ist, um gegen soziale Ungleichheit und einen Rechtsruck in der Gesellschaft anzugehen.. 

Im Rahmen der Mitgliederversammlung hielt Walter Brinkmann, ehemaliger Ortsvorsitzender von ver.di Lippe, einen Vortrag über die Geschichte der Gewerkschaften und deren Kämpfe um soziale Reformen. Er kritisierte: "Heute werden mit dem Begriff Reform häufig gesellschaftspolitische Rückschritte bezeichnet, die diesen Namen nicht verdienen." Die Versammlung stellte fest, dass eine Vernetzung mit gewerkschaftlichen Aktivitäten nach wie vor eine wichtige Grundvoraussetzung ist, um gegen soziale Ungleichheit und einen Rechtsruck in der Gesellschaft anzugehen.