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Frank Held-Evertz, Almuth Wessel, Ludger Klein-Ridder , Tom Schalück , Karin Johanterwage, Rainer Johanterwage

DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

DIE LINKE im Kreis Gütersloh stellt sich neu auf

Mit einem (fast) komplett neuen Vorstand geht die Partei DIE LINKE im Kreis Gütersloh an der Start. Nach mehr als zehn Jahren Amtszeit kam für die beiden Kreissprecher Michael Pusch und Uschi Kappler aus Versmold die Ablösung. Die beiden neuen Kreissprecher sind die Gütersloher Almuth Wessel und Frank Held-Evertz. Unterstützt werden sie von Rainer und Karin Johanterwage aus HerzebrockClarholz. Die Linksjugend SOLID entsendet Tom Schalück in den Vorstand . Schatzmeister Ludger-Klein Ridder bleibt weiterhin im Amt.

„Kommunalpoltik ist Weltpolitik im Marktbrunnenformat“ - unter diesem Motto tritt der neue Kreisvorstand der LINKEN an. Das neue Team mit Almuth Wessel – Ratsmitglied in Gütersloh seit 2014 -  und Frank Held-Evertz an der Spitze - will die Präsenz vor Ort verstärken und den Focus verstärkt  auf kommunale Themen richten wie zum Beispiel das Schaffen von mehr bezahlbarem Wohnraum und den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs. Frank Held-Evertz ist seit einem Jahr Mitglied der LINKEN.  Die LINKE hat ihn überzeugt, weil sie die einzige Partei ist, die die Interessen von Klein- und Normalverdienern vertritt. Er will mehr Bürger und Bürgerinnen in Gütersloh und im Kreis erreichen. Rainer und Karin Johanterwage aus Herzebrock-Clarholz bringen langjährige Erfahrung in der Parteiarbeit mit. Karin Johanterwage war bis zur Verrentung Integrationslehrerin, sie will sich in Zukunft um die innerparteiliche Bildung kümmern. Rainer Johanterwage war bis zu seinem Eintritt ins Rentenalter Betriebsratsmitglied der Firma Loddenkämper – er möchte die Verbindung zu den Gewerkschaften ausbauen. Ein ganz junges Gesicht im neuen Vorstand ist Tom Schalück. Der 17jährige Berufsschüler will  unter anderem den Kontakt zum Jugendparlament in Gütersloh suchen und auf diese Weise dafür sorgen, dass die Silver-Agers im Vorstand ein Gegengewicht bekommen. Der neue Vorstand wird dafür sorgen, dass die politischen Ziele der LINKEn im Kreis Gütersloh kontinuierlich weiter verfolgt werden – so im Bereich Umweltschutz (Tönnies-Erweiterung) und Sicherung von Arbeitsplätzen (Campina)  Selbstverständlich ist der LINKEN auch weiterhin die Situation der Flüchtlinge im Kreis Gütersloh ein wichtiges Anliegen. Ludger-Klein Ridder, seit Jahrzehnten Mitglied im Flüchtlingsrat , bleibt hier auch in Zukunft ein kompetenter und engagierter Ansprechpartner. Ausserdem wird er weiterhin in  altbewährter Weise dafür sorgen, dass die Kasse stimmt.


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Aktionsbündnis "Bielefeld Steigt Aus!"

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen


Loveparade-Katastrophe: Ernsthafte Aufklärung sieht anders aus

Anlässlich der Zeugenvernehmung von Rainer Schaller im Loveparade-Prozess, erklärt Sascha H. Wagner, Landesgeschäftsführer der NRW-Linken: „Es ist schon eine perfide Inszenierung, die von manchen Zeugen im Loveparade-Prozess dargeboten wird. Zwar hat sich der Chef der damaligen Loveparade-Veranstalterfirma 'Lopavent', Rainer Schaller, vor Gericht nicht annähernd so empathielos aufgeführt, wie Duisburgs ehemaliger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU). Der Verdacht liegt jedoch nahe, dass es Schaller eher darum ging, ein neuerliches PR-Desaster zu verhindern und in der Öffentlichkeit nicht als ähnlich gefühlskalt und verantwortungslos wie Sauerland wahrgenommen zu werden. Der CDU-Politiker hatte bei seiner Zeugenvernehmung im Mai nicht einmal den Anstand besessen, Verantwortung für die Tragödie zu übernehmen und sich bei den Angehörigen der Opfer zu entschuldigen.

Jetzt mit einer radikalen Verkehrswende in die Offensive gehen!

Die EU-Kommission verklagt Deutschland und fünf andere Länder wegen unzureichender Maßnahmen gegen die schlechte Luftqualität in vielen Ballungsräumen. Das sei die unangenehme Konsequenz von verkehrspolitischem Versagen – auch und gerade in Nordrhein-Westfalen, so Vertreter der Partei DIE LINKE.

Rücktritt Schulze Föcking überfällig - Vorwürfe weiter aufklären!

Zum Rücktritt der NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) „Der Rücktritt von Ministerin Schulze Föcking war überfällig!“, erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen, Darius Dunker. „Wir haben ihn seit langem gefordert. Sehr unerfreulich ist zugleich, dass er – nach Aussagen der Ministerin – wegen Drohungen gegen ihre Familie erfolgt, und nicht primär aus Einsicht in politische Fehler und die persönliche Befangenheit als Vertreterin der Massentierhaltung“, so Dunker.

Internationaler Tag der Pflege: Jetzt endlich Handeln!

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai, erklärt Sascha H. Wagner, Landesgeschäftsführer der NRW-Linken: „Die Linke erwartet von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) endlich in Sachen Pflegenotstand tätig zu werden und dafür zu sorgen, dass Pflegekräfte entlastet und deutlich besser entlohnt werden. Anstatt sich in reaktionärer und populistischer Weise zu Themen zu äußern, die nicht in sein Ressort fallen, muss Spahn endlich liefern. Ansonsten beweist er einzig, in seinem neuen Amt fehl am Platz zu sein.

E.ON-HV 2018: Im Schatten des Stellenkahlschlags

E.ON und RWE planen eine Neuordnung ihrer Geschäfte mit der Übernahme von Innogy durch E.ON und einem umfangreichen Tausch von Geschäftsaktivitäten und Vermögenswerten. E.ON konzentriert sich auf die Energienetze und das Endkundengeschäft, RWE mutiert zu einem Stromproduzenten aus konventionellen und erneuerbaren Energien. E.ON erhält das Vertriebs- und Netzgeschäft von Innogy, RWE die Ökostrom-Sparte. Dabei sollen bei E.ON und Innogy insgesamt bis zu 5000 Stellen - von mehr als 70.000 Stellen insgesamt - wegfallen. Dadurch sollen langfristig 800 Mio. € jährlich eingespart werden. Insbesondere in Essen und Dortmund wird ein Stellenkahlschlag befürchtet.