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Gemeinsamer Widerstand gegen die rechte Bedrohung!

Am 15.11 versammelten sich etwa 60 Menschen auf unserer erfolgreichen Kundgebung gegen die rechte Bedrohung in Solidarität mit unseren betroffenen Genossen und haben gemeinsam gezeigt, dass wir uns nicht von Faschisten einschüchtern lassen! In mehreren Redebeiträgen wurde auf die wachsende Gefahr zunehmend vernetzter rechter Strukturen in Lemgo und Lippe eingegangen und wie sehr es nötig ist, Widerstand dagegen aufzubauen.

Wir sind der Meinung, dass es notwendig ist, in Lippe endlich ein handlungsfähiges Bündnis gegen Rechts mit einem Programm aufzubauen, welches die soziale Frage aufwirft und damit in Lippe die rechte Gefahr kontern kann. Denn wer über den Faschismus redet, darf vom Kapitalismus nicht schweigen. Rechte Kräfte profitieren von der Zukunftsangst und den sozialen Problemen wie Armut, Wohnungsnot und miesen Arbeitsbedingungen und nutzen u.a. Geflüchtete als Sündenböcke.

Nur ein gemeinsamer Kampf aller betroffenen ArbeiterInnen, Jugendlichen und Arbeitslosen gleich welcher Herkunft und Hautfarbe gegen die wahren Verursacher dieser Probleme, den Banken und Konzernen ist jedoch in der Lage, der rassistischen Spaltungspolitik der Rechten durch eine sozialistische Alternative dauerhaft den Boden zu entziehen. Wir brauchen kostenlose Bildung, bezahlbaren Wohnraum, starke Gewerkschaften und gute Arbeit für alle!

Der weitere Aufbau der antifaschistischen Bewegung muss darum darauf orientieren Gewerkschaften, Immigrantenverbände, Schüler- und Studierendenvertretungen, LINKE und andere linke Parteien und Organisationen zusammen zu bringen und auf der Grundlage eines gemeinsamen Aktionsprogramms den Faschisten die Straße streitig zu machen. Wir sind sehr motiviert und erfreut darüber, über unsere Kundgebung weitere Interessent*innen kennengelernt zu haben, die sich gemeinsam mit uns am weiteren Aufbau von antifaschistischen Bündnisstrukturen beteiligen wollen!