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Evelin Menne
Evelin Menne

Aufstellung der Reserveliste im Stadtverband DIE LINKE. Detmold: Gut motiviert und mit sozial-ökologischem Auftrag in die Zukunft!

Am 27.6.2020 hat der LINKE Stadtverband mit der Wahl der Kandidat*innen für die Reserveliste seine Wahlversammlungen abgeschlossen. Evelin Menne übernimmt erneut die Spitzenkandidatur. Mit Thomas Murach auf dem Listenplatz 2 hat ein engagierter Gewerkschafter einen anderen abgelöst, denn Lothar Kowelek war nicht wieder für die Reserveliste angetreten. Unabhängig davon zeigt sich Stadtverbandssprecher Kowelek hochzufrieden mit der Aufstellung:

„Alle, die im Spitzenteam mitspielen, verfügen über Erfahrung in politischen Gremien. Auf den Plätzen 3 und 4 folgen die Sprecherin des Stadtverbandes Christiane Escher und Sascha Hoffmann, der sich als Kreistagsmitglied bereits einen Namen gemacht hat. Alle sind gut motiviert und trauen sich zu, in den kommenden fünf Jahren in Detmold die Politik entscheidend mitzuprägen.“

Evelin Menne, die derzeitige Fraktionsvorsitzende, konstatiert: „Wir haben uns verjüngt und wir bleiben gut quotiert: Mehr als die Hälfte der Reserveliste ist weiblich besetzt, was an sich schon ein guter Erfolg ist. Hier wird deutlich, dass Frauen es wertschätzen, wenn politische Funktionen schon von der Basis an quotiert besetzt werden. Inhaltlich werden wir weiter eintreten für einen „Sicheren Hafen“ Detmold. Wir wünschen uns, dass die Absicht vieler Städte, die vorgesehenen Aufnahmequoten aus humanitären Gründen überzuerfüllen, sich endlich auch in entsprechenden Zuweisungen niederschlägt, damit Detmold dazu beiträgt, dass das Elend in den Lagern und das Sterben auf dem Meer ein Ende hat. Damit sich die Lebensqualität in allen Stadtteilen auf hohem Niveau angleicht, setzen wir uns flächendeckend für Quartierszentren ein, in denen sich ein Wir-Gefühl entwickeln kann, und wo gemeinschaftliche Aktivitäten aktiv gepflegt werden. Dazu gehört: Gewerbegebiete für den Norden, Landesgartenschau für den Süden Detmolds - das geht gar nicht!“

Thomas Murach freut sich schon auf die Ratsarbeit: „Wir stehen für eine umfassende sozial-ökologische Verkehrswende und erwarten mit Spannung das Mobilitätskonzept der Stadt. Das Recht auf Mobilität ist aus unserer Sicht ein Menschenrecht, und darum sind die jeweils schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen der Maßstab, an dem wir eine umweltgerechte Verkehrspolitik messen wollen. Ganz gleich, ob es sich um Menschen mit Handicap handelt, oder ob es um Menschen in Armut geht: Niemand darf zurückgelassen werden! Die Bürgerbeteiligung muss diese Voraussetzungen berücksichtigen und die Beteiligungsprozesse müssen so früh wie möglich einsetzen, denn so etwas geht immer nur mit den Betroffenen, und nicht über sie hinweg.“