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DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe


Arbeitspaket: Öffentlicher Dienst

Am 13. März starten die Tarifverhandlungen für über 2 Millionen Beschäftigten im Öffentlichen Dienst im Bund und in den Gemeinden. Die Tarifverhandlungen werden vielerorts von Warnstreiks begleitet, um den Forderungen der Beschäftigten Nachdruck zu verleihen. Sie fordern 100 Euro Pauschalerhöhung der Entgelttabelle plus 3,5 Prozent mehr Lohn sowie unter anderem die unbefristete Übernahme für Auszubildende und ein Verbot sachgrundloser Befristungen.

DIE LINKE unterstützt die Forderungen der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften ver.di, GEW und GdP. Dazu könnt ihr vor Ort zum Beispiel ganz praktisch mit den zuständigen Gewerkschaften Kontakt aufnehmen, um zu erfahren wo und wann öffentliche Streikkundgebungen geplant werden und gegebenenfalls erste Kontakte mit interessierten KollegInnen zu knüpfen. Regionale Kontakte von ver.di findet Ihr hier.
 
Nachfolgend findet ihr weitere Informationen und Material zum Thema (zum Beispiel Muster-Presseerklärungen und -Texte)
 
Unsere politische Botschaft kompakt:

  • Gute Löhne für gute öffentliche Dienstleistung, denn die Arbeit von ErzieherInnen, Krankenschwestern und -pflegern, Feuerwehrleuten und vielen mehr müssen anständig bezahlt und vernünftig abgesichert werden.
  • DIE LINKE steht für mehr Investitionen in Dienstleistungen und gute Arbeitsbedingungen. Das geht nicht ohne Umverteilung und eine andere Steuerpolitik.

 
Materialien für die Arbeit vor Ort:

 
Zeitleiste um aktiv zu werden:

  • 13. März: Beginn der Tarifverhandlung
  • 20./21. März: zweite Verhandlungsrunde
  • 30. März/1.April: dritte Verhandlungsrunde
  • April: gegebenenfalls Tarifeinigung oder Schlichtung oder Urabstimmung und Erzwingungsstreik

Wir freuen uns über Eure Rückmeldungen und natürlich immer über Hinweise auf erfolgreiche Aktivitäten zum Thema!
kandidatinnen2014@info.die-linke.de

DIE LINKE. in OWL: Aktuelle Pressemeldungen und Infos


Arbeitspaket: Öffentlicher Dienst

Am 13. März starten die Tarifverhandlungen für über 2 Millionen Beschäftigten im Öffentlichen Dienst im Bund und in den Gemeinden. Die Tarifverhandlungen werden vielerorts von Warnstreiks begleitet, um den Forderungen der Beschäftigten Nachdruck zu verleihen. Sie fordern 100 Euro Pauschalerhöhung der Entgelttabelle plus 3,5 Prozent mehr Lohn sowie unter anderem die unbefristete Übernahme für Auszubildende und ein Verbot sachgrundloser Befristungen.

DIE LINKE unterstützt die Forderungen der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften ver.di, GEW und GdP. Dazu könnt ihr vor Ort zum Beispiel ganz praktisch mit den zuständigen Gewerkschaften Kontakt aufnehmen, um zu erfahren wo und wann öffentliche Streikkundgebungen geplant werden und gegebenenfalls erste Kontakte mit interessierten KollegInnen zu knüpfen. Regionale Kontakte von ver.di findet Ihr hier.
 
Nachfolgend findet ihr weitere Informationen und Material zum Thema (zum Beispiel Muster-Presseerklärungen und -Texte)
 
Unsere politische Botschaft kompakt:

  • Gute Löhne für gute öffentliche Dienstleistung, denn die Arbeit von ErzieherInnen, Krankenschwestern und -pflegern, Feuerwehrleuten und vielen mehr müssen anständig bezahlt und vernünftig abgesichert werden.
  • DIE LINKE steht für mehr Investitionen in Dienstleistungen und gute Arbeitsbedingungen. Das geht nicht ohne Umverteilung und eine andere Steuerpolitik.

 
Materialien für die Arbeit vor Ort:

 
Zeitleiste um aktiv zu werden:

  • 13. März: Beginn der Tarifverhandlung
  • 20./21. März: zweite Verhandlungsrunde
  • 30. März/1.April: dritte Verhandlungsrunde
  • April: gegebenenfalls Tarifeinigung oder Schlichtung oder Urabstimmung und Erzwingungsstreik

Wir freuen uns über Eure Rückmeldungen und natürlich immer über Hinweise auf erfolgreiche Aktivitäten zum Thema!
kandidatinnen2014@info.die-linke.de


mitmachen: DIE LINKE IN OWL

Aktionsbündnis "Bielefeld Steigt Aus!"

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

Mobile Luftfilter: NRW-Landesregierung muss nachlegen!

Angesichts steigender Corona-Zahlen kritisiert DIE LINKE NRW das angekündigte Luftfilter-Programm für die nordhrein-westfälischen Schulen als nicht ausreichend. Christian Leye, Landessprecher von DIE LINKE NRW, fordert die flächendeckende Ausstattung aller Schulräume, um einen möglichst sicheren Unterrichtsbetrieb im Herbst und Winter zu ermöglichen.

Laschet in Erftstadt: Unangemessen!

Anlässlich des Videos, das Ministerpräsident Armin Laschet bei der Rede des Bundespräsidenten Steinmeier beim Besuch in Erftstadt im Hintergrund feixend und lachend zeigt, erklärt Hans Decruppe, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Kreistag Rhein-Erft und stellvertretender Landessprecher DIE LINKE NRW:

Den Opfern der Hochwasserkatastrophe unbürokratisch helfen und die Klimakatastrophe endlich wirksam bekämpfen!

„Mindestens 81 bekannte Todesopfer bis heute früh, allein in NRW. Dazu kommen Vermisste und Verletzte, von reißenden Fluten weggerissene Häuser und Autos,verwüstete Geschäfte und zerstörte Existenzen. Unsere Gefühle und Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und Vermissten, bei all den Menschen, denen der sintflutartige Regen der vergangenen Tage das Heim und die Existenz geraubt hat. Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die Menschen teilweise aus lebensbedrohlicher Lage gerettet haben“, kommentiert Nina Eumann, Sprecherin von DIE LINKE Nordrhein-Westfalen die Verwüstungen, die Tiefdruckgebiet Bernd in den vergangenen Tagen angerichtet hat.

Versammlungsgesetz NRW: Keine Sommerpause für Laschet und Reul

DIE LINKE NRW unterstützt den dezentralen Aktionstag des Bündnisses „Versammlungsgesetz NRW stoppen – Grundrechte erhalten" am Samstag, den 17. Juli 2021. An diesem Tag sind Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen in verschiedenen Städten NRWs geplant. Dazu erklärt Amid Rabieh, innenpolitischer Sprecher von DIE LINKE NRW:

Extremen Reichtum besteuern, Kommunen retten!

Die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden stehen wegen steigender Ausgaben, geringerer Steuereinnahmen und auslaufenden Corona-Hilfen nach der Bundestagswahl vor einer finanziellen Katastrophe – davor warnt Christian Leye, Landessprecher von DIE LINKE NRW. Um neue Kürzungsorgien zu verhindern, fordert er massive Investitionen und einen Schuldenschnitt für die Kommunen.