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DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe


Arbeitspaket: „Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen“ (TTIP)

Seit Mitte 2013 verhandeln EU und USA offiziell über ein Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP). Vorgeblich geht es um den Abbau von „Handelshemmnissen“, doch das bedeutet nichts anderes als einen Angriff auf Sozial-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards. Die nächste Verhandlungsrunde ist für kommende Woche geplant (10.-14. März).

Doch gegen das TTIP regt sich auch zunehmend Protest. DIE LINKE wird diese Proteste weiter aktiv unterstützen. So haben unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl bereits geschlossen die heute gestartete Petition des Bündnisses „TTIP unfairhandelbar“ unterzeichnet. Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das hier tun: unterzeichnen – und bitte weitersagen!
 
Nachfolgend findet Ihr weitere Informationen und Material für die Arbeit zum Thema (zum Beispiel Muster-Presseerklärung und Muster-Artikel).
 
Unsere politischen Forderungen kompakt:

  • Wir wollen weltweit Lohn-, Sozial- und Umweltdumping verhindern.
  • Wir wollen hohe Qualitätsstandards für Konsumgüter und Dienstleistungen in der EU und in den USA.
  • Wir wollen Unternehmen für Verstöße gegen diese Standards weiter zur Rechenschaft ziehen können.
  • Wir wollen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) stoppen. Mit den Kritikerinnen und Kritikern in Europa und den USA werden wir den Widerstand gegen TTIP in Parlamenten und auf der Straße lautstark vertreten, uns vernetzen und austauschen.

 
Aktionsmaterial:

 
Aus dem Bundestag:

 
Hintergrundmaterial:


Ankündigungen:

  • Broschüre der RLS: Studie von Ulrike Hermann zu TTIP in Deutsch wird bis Ende März gedruckt vorliegen.
  • Broschüre der Bundestagsfraktion zur TTIP wird ebenfalls bis Ende März gedruckt vorliegen.

 
Wir freuen uns über Eure Rückmeldungen und natürlich immer über Hinweise auf erfolgreiche Aktivitäten zum Thema!
kandidatinnen2014@info.die-linke.de
 

DIE LINKE. in OWL: Aktuelle Pressemeldungen und Infos


Arbeitspaket: „Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen“ (TTIP)

Seit Mitte 2013 verhandeln EU und USA offiziell über ein Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP). Vorgeblich geht es um den Abbau von „Handelshemmnissen“, doch das bedeutet nichts anderes als einen Angriff auf Sozial-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards. Die nächste Verhandlungsrunde ist für kommende Woche geplant (10.-14. März).

Doch gegen das TTIP regt sich auch zunehmend Protest. DIE LINKE wird diese Proteste weiter aktiv unterstützen. So haben unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl bereits geschlossen die heute gestartete Petition des Bündnisses „TTIP unfairhandelbar“ unterzeichnet. Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das hier tun: unterzeichnen – und bitte weitersagen!
 
Nachfolgend findet Ihr weitere Informationen und Material für die Arbeit zum Thema (zum Beispiel Muster-Presseerklärung und Muster-Artikel).
 
Unsere politischen Forderungen kompakt:

  • Wir wollen weltweit Lohn-, Sozial- und Umweltdumping verhindern.
  • Wir wollen hohe Qualitätsstandards für Konsumgüter und Dienstleistungen in der EU und in den USA.
  • Wir wollen Unternehmen für Verstöße gegen diese Standards weiter zur Rechenschaft ziehen können.
  • Wir wollen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) stoppen. Mit den Kritikerinnen und Kritikern in Europa und den USA werden wir den Widerstand gegen TTIP in Parlamenten und auf der Straße lautstark vertreten, uns vernetzen und austauschen.

 
Aktionsmaterial:

 
Aus dem Bundestag:

 
Hintergrundmaterial:


Ankündigungen:

  • Broschüre der RLS: Studie von Ulrike Hermann zu TTIP in Deutsch wird bis Ende März gedruckt vorliegen.
  • Broschüre der Bundestagsfraktion zur TTIP wird ebenfalls bis Ende März gedruckt vorliegen.

 
Wir freuen uns über Eure Rückmeldungen und natürlich immer über Hinweise auf erfolgreiche Aktivitäten zum Thema!
kandidatinnen2014@info.die-linke.de
 


mitmachen: DIE LINKE IN OWL

Aktionsbündnis "Bielefeld Steigt Aus!"

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

Mobile Luftfilter: NRW-Landesregierung muss nachlegen!

Angesichts steigender Corona-Zahlen kritisiert DIE LINKE NRW das angekündigte Luftfilter-Programm für die nordhrein-westfälischen Schulen als nicht ausreichend. Christian Leye, Landessprecher von DIE LINKE NRW, fordert die flächendeckende Ausstattung aller Schulräume, um einen möglichst sicheren Unterrichtsbetrieb im Herbst und Winter zu ermöglichen.

Laschet in Erftstadt: Unangemessen!

Anlässlich des Videos, das Ministerpräsident Armin Laschet bei der Rede des Bundespräsidenten Steinmeier beim Besuch in Erftstadt im Hintergrund feixend und lachend zeigt, erklärt Hans Decruppe, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Kreistag Rhein-Erft und stellvertretender Landessprecher DIE LINKE NRW:

Den Opfern der Hochwasserkatastrophe unbürokratisch helfen und die Klimakatastrophe endlich wirksam bekämpfen!

„Mindestens 81 bekannte Todesopfer bis heute früh, allein in NRW. Dazu kommen Vermisste und Verletzte, von reißenden Fluten weggerissene Häuser und Autos,verwüstete Geschäfte und zerstörte Existenzen. Unsere Gefühle und Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und Vermissten, bei all den Menschen, denen der sintflutartige Regen der vergangenen Tage das Heim und die Existenz geraubt hat. Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die Menschen teilweise aus lebensbedrohlicher Lage gerettet haben“, kommentiert Nina Eumann, Sprecherin von DIE LINKE Nordrhein-Westfalen die Verwüstungen, die Tiefdruckgebiet Bernd in den vergangenen Tagen angerichtet hat.

Versammlungsgesetz NRW: Keine Sommerpause für Laschet und Reul

DIE LINKE NRW unterstützt den dezentralen Aktionstag des Bündnisses „Versammlungsgesetz NRW stoppen – Grundrechte erhalten" am Samstag, den 17. Juli 2021. An diesem Tag sind Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen in verschiedenen Städten NRWs geplant. Dazu erklärt Amid Rabieh, innenpolitischer Sprecher von DIE LINKE NRW:

Extremen Reichtum besteuern, Kommunen retten!

Die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden stehen wegen steigender Ausgaben, geringerer Steuereinnahmen und auslaufenden Corona-Hilfen nach der Bundestagswahl vor einer finanziellen Katastrophe – davor warnt Christian Leye, Landessprecher von DIE LINKE NRW. Um neue Kürzungsorgien zu verhindern, fordert er massive Investitionen und einen Schuldenschnitt für die Kommunen.