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DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe


DIE LINKE NRW

Solidarität statt Strafe – DFB setzt falsches Signal

adon Sancho, Weston McKenny, Achraf Hakimi und Marcus Thuram ernteten für ihre Solidaritätsbekundungen nach den Bundesliga-Spielen mit dem durch Polizeigewalt in den USA ums Leben gekommenen George Floyd am Wochenende viel Lob in sozialen Medien. Der DFB nahm sich der Situation an, allerdings in vollkommen falscher Weise, statt die Spieler zu... Weiterlesen

DIE LINKE. in OWL: Aktuelle Pressemeldungen und Infos


DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

Ostermarsch OWL 2020

AktivistInnen der Friedensinitiative Bielefeld/OWL haben sich am Ostersamstag spontan auf dem Bielefelder Kesselbrink versammelt. Zeitgleich fand am Jahnplatz eine Aktion zweier Klima-Aktivistinnen von Extinction Rebellion statt. Bereits zuvor hatten Unbekannte der "Aktion Unterschlupf" den Goldbeck-Tower in luftiger Höhe mit großen goldenen Lettern geschmückt:"BI hat Platz". Weiterlesen


DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

DIE LINKE Kreis Gütersloh: Solidarisch durch die Pandemie!

Der Kreisverband DIE LINKE Gütersloh schlägt ein kommunales Maßnahmenpaket vor, das über die bereits erfolgten Schritte hinausgeht. Kommunen und Kreis müssen sich verstärkt auch den sozialen und psychologischen Auswirkungen der Krise stellen. Weiterlesen


DIE LINKE in Bielefeld trauert um ihre Genossin Barbara Schmidt, die nach langer Krankheit am 7. März 2020 im Kreise ihrer Familie verstorben ist.

Als engagierte Sozialistin ist sie den Menschen in Bielefeld und darüber hinaus bekannt. Seit Gründung der Partei DIE LINKE war sie für und mit uns in etlichen verantwortlichen Funktionen tätig. Als Mitglied des Vorstandes und dessen mehrjährige Sprecherin, als Ratsmitglied und bis zuletzt deren Fraktionsvorsitzende, war sie ein prägendes Gesicht der Partei vor Ort. Sie vertrat auch DIE LINKE NRW im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und brachte ihre politische Erfahrung in landesweite Arbeitszusammenhänge ein. Weiterlesen


ver.di OWL, Pressemitteilung

Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst starten am 5. März - auch für die Anliegen der Behindertenhilfe!

Am 5. März beginnen die Verhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst zunächst im ungekündigten Zustand. Auch im Bereich der Behindertenhilfe gibt es noch einigen Verbesserungsbedarf. Weiterlesen


DIE LINKE. OV Salzkotten

Bürger*innendialog mit Friedrich Straetmanns, MdB

Am Freitag, den 21. Februar 2020, war Friedrich Straetmanns, Mitglied des Deutschen Bundestages, zu Gast zum Bürger*innendialog in Salzkotten. Mit den Sälzer Genoss*innen und interessierten Bürger*innen wurden verschiedene lokal- und bundespolitische Themen diskutiert. Weiterlesen


DIE LINKE. KV Paderborn

Paderborner LINKE fordert von der CDU klare antifaschistische Haltung

„Da kommt in der demokratischen Gesinnung von Teilen der CDU etwas ins Wanken. Der Tweet von MdL Daniel Sieveke ist ein Alarmsignal. Dagegen zeigen wir klare Kante: Keinerlei Zusammenarbeit mit Faschisten!“ sagt Alina Wolf, Sprecherin des Kreisverbandes Paderborn. Weiterlesen


mitmachen: DIE LINKE IN OWL

Aktionsbündnis "Bielefeld Steigt Aus!"

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit auf Rekordniveau

Zum Arbeitsmarktbericht NRW Mai 2020: „Während die offiziellen Arbeitslosenzahlen in NRW im Vergleich zum Vorjahresmonat um 123.232 Personen auf ein neues Rekordhoch von 757.118 erwerbslosen Menschen gestiegen sind, befinden sich Ende Mai 2.260.156 Beschäftigte in Kurzarbeit," kommentiert der Sprecher für Arbeitsmarktpolitik im Landesvorstand DIE LINKE.NRW, Jürgen Aust, die aktuellen Zahlen.

Solidarität statt Strafe – DFB setzt falsches Signal

adon Sancho, Weston McKenny, Achraf Hakimi und Marcus Thuram ernteten für ihre Solidaritätsbekundungen nach den Bundesliga-Spielen mit dem durch Polizeigewalt in den USA ums Leben gekommenen George Floyd am Wochenende viel Lob in sozialen Medien. Der DFB nahm sich der Situation an, allerdings in vollkommen falscher Weise, statt die Spieler zu unterstützen, gibt es nun Überlegungen gegen Hakimi und Sancho zu ermitteln. Die FIFA empfiehlt wegen der Solidaritätsbekundungen Straffreiheit für die Profis.

Kitaöffnungen: Erklärungsbedarf bei Beiträgen und Gesundheitsschutz

Familienminister Stamp lässt die Kitas in NRW ab 8. Juni mit eingeschränkten Regelbetrieb starten, d.h. mit 10 Stunden geringerem Betreuungsumfang pro Woche. Die Elternbeiträge sollen lt. Aussage der Landesregierung für Juni und Juli halbiert werden. Zuständig sind dafür die Kommunen. Carolin Butterwegge, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der LINKEN NRW, appelliert an die Landesregierung, auf Elternbeiträge in den kommenden Monaten ganz zu verzichten: "Die nun beschlossene Halbierung der Elternbeiträge für Juni und Juli reicht bei weitem nicht aus: Der Regelbetrieb startet ohnehin erst am 8. Juni, der wöchentliche Betreuungsumfang ist um 10 Stunden reduziert und die Sommerferien samt erneut mehrwöchiger Kitaschließungen beginnen bereits am 26. Juni.

Protest gegen Datteln 4 - Stoppt den Wahnsinn!

An diesem Wochenende wird das Skandal-Kohlekraftwerk Datteln 4 von seinem Betreiber Uniper kommerziell in Betrieb genommen. Damit geht ein Meiler mit einer langen, unheilvollen Geschichte ans Netz. Er begann als Schwarzbau und konnte nur durch ein Zielabweichungsverfahren der rot-grünen Landesregierung Anfang des vergangenen Jahrzehnts nachträglich legalisiert werden. Gegen seine immissionsschutzrechtliche Genehmigung läuft noch immer ein Klageverfahren. Die Inbetriebnahme erfolgt jetzt maßgeblich auf Betreiben der Landesregierung in Düsseldorf und steht im Widerspruch zu den Empfehlungen der Kohlekommission. Die Klimabewegung ruft für das Wochenende zu Protesten auf. DIE LINKE NRW unterstützt die Proteste.

Gerechte Bezahlung statt einmaliger Beruhigungspillen

Die geplanten Bonuszahlungen für Alten-Pflegekräfte sind zwar als Tropfen auf den heißen Stein und kleine Anerkennung zu begrüßen, sie ändern jedoch nichts an der viel zu geringen Bezahlung der vielen Menschen, die sich tagtäglich in der Pflege, in Krankenhäusern, Altersheimen und Hospizen für ihre Mitmenschen aufopfern. Das Pflegepersonal darf nicht mit Einmalzahlungen abgespeist werden. Egal, ob sie 500, 1000 oder 1500 Euro betragen“, kritisiert Sascha H. Wagner, gesundheitspolitische Sprecher der NRW-Linken.