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DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe


DIE LINKE NRW

Demokratie in NRW schützen, Grundrecht auf Versammlungsfreiheit erhalten!

DIE LINKE NRW äußert scharfe Kritik an dem Entwurf für ein nordrhein-westfälisches Versammlungsgesetz, das Innenminister Herbert Reul am heutigen Mittwoch in den Landtag einbringen will. Die Partei fordert die CDU und die FDP auf, das Gesetzesvorhaben in der aktuellen Form nicht weiter zu verfolgen. Weiterlesen

DIE LINKE. in OWL: Aktuelle Pressemeldungen und Infos


„Wir werden gebraucht“ - DIE LINKE. Lippe wählt die Reserveliste zur Kommunalwahl

Am 20. Juni wählte die 2. Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE eine 18 Plätze umfassende Reserveliste zur Kommunalwahl. Weiterlesen


DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

Shutdown für Tönnies und den Landrat!

Linke fordert endgültige Schließung der Schlachtfabrik - Seit Mittwoch ist der Kreis Gütersloh der Corona-Hotspot in Deutschland und vielleicht gar in Europa. Mehr als jeder Zehnte der in Deutschland Infizierten kommt inzwischen aus Rheda-Wiedenbrück und Umgebung. Mit mehr als 250 Infizierten je 100.000 Einwohnern ist die festgelegte Grenze für die Prüfung und Wiedereinführung von Kontaktbeschränkungen um mehr als das Fünffache überschritten. Der Kreisverband DIE LINKE Gütersloh begrüßt die Schließung der Tönnies-Schlachtfabrik und die daraus resultierende Reduzierung der Fleischproduktion. Die LINKE nennt zugleich triftige Gründe für... Weiterlesen


ver.di-Bezirk Ostwestfalen-Lippe, Fachbereich Gemeinden

ver.di Tarifvertrag Covid sichert den amtlichen Fleischbeschauern bei Toennies die Existenzgrundlage

Nun ist es auch im Kreis Gütersloh soweit: Tönnies muss wegen massen-hafter Neuinfektionen den Schlachtbetrieb einstellen. Neben den Schlachtern, die bei Toennies oder bei Subunternehmern angestellt sind, sind auch die-jenigen die in den Schlachtbetrieben die amtlichen Kontrollen durchführen, unsicher, ob sie noch weiterhin ihre Miete zahlen können. Weiterlesen


MdB, Frierich Straetmanns

Corona-Infektionen: Tönnies ist eine Bedrohung für das Gemeinwohl in Ostwest-falen-Lippe

Angesichts der aktuellsten Corona-Tests bei Beschäftigten von Tönnies erklärt Friedrich Straet-manns, Bundestagsabgeordneter für Ostwestfalen-Lippe: „Man gerät in Rage über diese erschreckenden Zahlen und das offensichtliche Versagen der Firma Tönnies. Entweder sind die bisher ergriffenen Maßnahmen völlig wirkungslos oder es wurden erneut arbeitsschutzrechtliche und hygieneschutzrechtliche Maßnahmen von Tönnies missachtet. Weiterlesen


DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

DIE LINKE Kreis Gütersloh: Jugend will in den Kreistag

Am vergangenen Samstag wählten die Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE Gütersloh im Gütersloher Bambi-Kino ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl am 13. September dieses Jahres. Obwohl Vorbereitung und Durchführung der Versammlung durch die Corona-Schutzmaßnahmen erheblich erschwert waren, konnten alle Wahlbezirke im Kreis besetzt werden. Bei der Wahl der Reserveliste hatten die Teilnehmenden oft die Qual der Wahl, denn für viele Listenplätze gab es mehrere geeignete Bewerber. Das Ergebnis schließlich war eine erfreuliche Überraschung: Die drei Spitzenplätze belegen Mitglieder der Linksjugend. Weiterlesen


ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Landesbezirk Nordrhein-Westfalen

Sparda-Bank will ver.di-Aktiven und Betriebsrat fristlos kündigen

Der Vorstand der Sparda-Bank Hannover eG, zu der auch Bielefeld gehört, möchte Detlev Hagenkord, den stellvertretenden Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats der Bank, wegen einer Nichtigkeit fristlos kündigen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat den Vorgang öffentlich gemacht. Weiterlesen


mitmachen: DIE LINKE IN OWL

Aktionsbündnis "Bielefeld Steigt Aus!"

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

Demokratie in NRW schützen, Grundrecht auf Versammlungsfreiheit erhalten!

DIE LINKE NRW äußert scharfe Kritik an dem Entwurf für ein nordrhein-westfälisches Versammlungsgesetz, das Innenminister Herbert Reul am heutigen Mittwoch in den Landtag einbringen will. Die Partei fordert die CDU und die FDP auf, das Gesetzesvorhaben in der aktuellen Form nicht weiter zu verfolgen.

Zentralprüfungen aussetzen, Klassenteilung vorbereiten

Am morgigen Donnerstag (28.1.) berät der NRW-Landtag Anträge der Oppositionsfraktionen zur Schulsituation in der Pandemie. Während die rechte AfD verlangt, Schulen und Hochschulen für den Präsenzunterricht sofort zu öffnen, schlagen SPD und Grüne ein Bündel detaillierter Maßnahmen vor. Dr. Carolin Butterwegge, schulpolitische Sprecherin im Landesvorstand von DIE LINKE NRW erklärt dazu: "Wir unterstützen viele der Kritikpunkte und Vorschläge aus den Reihen von SPD und Grünen. Allerdings greifen sie deutlich zu kurz, um die akute Krise zu lösen. Im Zentrum der Schulpolitik muss ab sofort das Wohl der Schüler*innen, ihrer Familien und der Lehrkräfte stehen, welche von der Regierung Laschet (CDU) und Gebauer (FDP) bis heute vollkommen allein gelassen werden."

Gesundheitssystem krisenfest machen, Daseinsvorsorge zurück in die öffentliche Hand

Im aktuellen Bericht zur Pandemielage des NRW-Gesundheitsministeriums ist nachzulesen, dass in allen Strukturen der gesundheitlichen Versorgung massive Mängel zu erkennen sind. Was nicht in dem Bericht enthalten ist: eine weitreichende Ursachenanalyse. Dazu erklärt Britta Pietsch, gesundheitspolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW: „Nun zeigt sich das Ergebnis der Spar- und Privatisierungspolitik der vergangenen Jahrzehnte auf dem Gesundheitssektor.“

Zum 76. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz

Am 27. Januar begehen wir den Holocaust-Gedenktag und erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Dazu erklären Nina Eumann und Christian Leye, Landessprecherin und -sprecher von DIE LINKE NRW: „Am 27. Januar vor 76 Jahren befreite die Rote Armee der Sowjetunion das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Seitdem ist Auschwitz ein Symbol dafür, wohin Antisemitismus, Rassismus, Hass und Hetze führen können. Gleichzeitig ist Auschwitz ein Auftrag: nämlich die Erinnerung an die Opfer des menschenverachtenden NS-Regimes wachzuhalten, jeder Form von Antisemitismus und Rassismus entschlossen entgegenzutreten und das Gedenken an die Opfer des Holocaust als Teil unseres Alltags zu verstehen.

Sozialwissenschaft muss als Schulfach bleiben

Seit beinahe 50 Jahren ist das Fach Sozialwissenschaften Teil des Lehrplans, das soll sich nach einem Entwurf der Lehramtszugangsverordnung ändern. Carolin Butterwegge, schulpolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW, erklärt dazu: "Sozialwissenschaften ist ein Fach, welches verschiedene Bereiche wie Soziologie, Ökonomie und Politik mit politischer Bildung zusammenbringt. Einen Grund, künftig nur noch den Bereich Wirtschaft zu unterrichten, gibt es nicht. Die Folgen werden allerdings schwer wiegen, denn Lehrkräfte mit Fakultas für das Fach Sozialwissenschaften dürfen das neue Fach nur vertretungsweise unterrichten, wenn sie keinen einjährigen Zertifizierungskurs absolvieren."