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DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe


DIE LINKE NRW

1000 Menschen demonstrieren in Kalkar gegen den AfD Bundesparteitag

Am vergangenen Wochenende hat in Kalkar der Protest gegen den Bundesparteitag der AfD stattgefunden. Ausgerichtet wurde der Protest vom Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus" sowie verschiedenen lokalen Iniativen. Die Teilnehmendenzahl war durch die aktuellen Corona-Auflagen auf 1000 begrenzt. Die Stimmung bei den Protesten war von Optismus angesicht... Weiterlesen

DIE LINKE. in OWL: Aktuelle Pressemeldungen und Infos


Kandidatenaufstellung für die Kreistagswahl

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DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

Landesbauordnung muss barrierefreies Bauen weiter verbindlich festschreiben

Martina Siehoff, im Landesvorstand von DIE LINKE NRW zuständig für Selbstbestimmte Behindertenpolitik, will anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung am morgigen Donnerstag (3. Dezember 2020) auf das Thema barrierefreies Wohnen aufmerksam machen: „Das rollstuhlgerechte Bauen ist in einem neuen Gesetzesentwurf der NRW-Landesregierung nicht mehr verbindlich festgeschrieben. Die Aushöhlung der NRW-Bauordnung bezogen auf barrierefreies Bauen wird die Wohnungsmarkt-Situation für Menschen mit Behinderung weiter verschlechtern.“

Corona-Schulpolitik: NRW-Landesregierung muss umdenken!

DIE LINKE NRW unterstützt den Schüler*innen-Protest gegen die Corona-Schulpolitik der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Am heutigen Mittwoch, den 2. Dezember, bestreiken Schüler*innen an zwei Bochumer Schulen den Präsenz-Unterricht. Sie nehmen entgegen der Anordnungen des NRW-Schulministeriums von zuhause per Computer am Unterricht teil. Zuvor hatte es bereits Proteste von Schüler*innen unter anderem in Düsseldorf und Mönchengladbach gegeben. Dazu erklärt Carolin Butterwegge, schulpolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW: „Der Protest ist berechtigt, denn der Umgang von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer mit der Corona-Krise ist konzept- und verantwortungslos."

Ausbeutung von Menschen muss konsequent bekämpft werden

Heute (2. Dezember) ist der internationale Tag zur Abschaffung der Sklaverei. Der von den Vereinten Nationen initiierte Gedenktag erinnert an die Verabschiedung der „Konvention zur Unterbindung des Menschenhandels und der Ausnutzung der Prostitution anderer“ im Jahr 1949. Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) werden jährlich etwa 21 Millionen Menschen durch Zwangsarbeit ausgebeutet, die überwiegende Mehrheit durch Privatpersonen und Firmen. So werden in der Privatwirtschaft jedes Jahr schätzungsweise 150 Milliarden US-Dollar mit Zwangsarbeit verdient – durch sexuelle Ausbeutung in der Sexindustrie sowie duch die Ausbeutung der Arbeitskraft vor allem in privaten Haushalten, der Landwirtschaft, dem Baugewerbe und Bergbau.

1000 Menschen demonstrieren in Kalkar gegen den AfD Bundesparteitag

Am vergangenen Wochenende hat in Kalkar der Protest gegen den Bundesparteitag der AfD stattgefunden. Ausgerichtet wurde der Protest vom Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus" sowie verschiedenen lokalen Iniativen. Die Teilnehmendenzahl war durch die aktuellen Corona-Auflagen auf 1000 begrenzt. Die Stimmung bei den Protesten war von Optismus angesicht der sinkenden Umfragewerte der AfD gekennzeichnet, die Protestierenden kamen aus den verschiedensten Altersgruppen, auch wenn junge Menschen den Hauptteil der Protestierenden darstellten.

Thyssenkrupp: Manager-Boni sind ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten

Anlässlich der Sondervergütung für den Thyssenkrupp-Vorstand erklärt Christian Leye, Landessprecher von DIE LINKE NRW: „Ich glaube es hackt! Vor nicht einmal zwei Wochen hat der Konzern angekündigt, dass 11.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen – und jetzt das. Die Arbeiterinnen und Arbeiter gibt es derzeit Kurzarbeitergeld, und darüberhinaus müssen sie noch Angst um ihre Zukunft haben. Für das Management aber gibt es Sonderzahlungen in Millionenhöhe. Der ganze Vorgang ist schon ein hartes Beispiel für Selbstbedienungsmentalität in den Chefetagen. Dass ein Konzern Boni ausschüttet, während er Staatshilfen bekommt, muss gesetzlich verboten werden."