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DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe


DIE LINKE NRW

Kein Zurück zum ausbeuterischen Alltag bei Tönnies

Nach den Skandalen an deutschen Schlachthöfen wird nun auch endlich öffentlich über die Fleischindustrie diskutiert: Arbeitsbedingungen und Tierwohl stehen zurecht in der Kritik. Gemeinsam mit Extinction Rebellion und mehr als einem Dutzend weiterer Organisationen ruft unsere LAG Tierschutz am kommenden Freitag (17. Juli 2020) um 16 Uhr zu einer... Weiterlesen

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DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

Kein Zurück zum ausbeuterischen Alltag bei Tönnies

Nach den Skandalen an deutschen Schlachthöfen wird nun auch endlich öffentlich über die Fleischindustrie diskutiert: Arbeitsbedingungen und Tierwohl stehen zurecht in der Kritik. Gemeinsam mit Extinction Rebellion und mehr als einem Dutzend weiterer Organisationen ruft unsere LAG Tierschutz am kommenden Freitag (17. Juli 2020) um 16 Uhr zu einer Protest-Veranstaltung vor dem Tönnies-Werk nach Rheda-Wiedenbrück auf. Dazu erklärt Sascha H. Wagner, Landessgeschäftsführer von DIE LINKE NRW: „Seit Tagen wird die Entscheidung, ob die Produktion im Fleischwerk von Clemens Tönnies wieder aufgenommen werden soll, immer wieder verschoben. Man kann nur mutmaßen, woran das liegen könnte. Sicher ist aber: Um alle Arbeiter*innen und das Tierwohl zu schützen, darf nun nicht einfach so weiter gemacht werden wie vor der Schließung. Wir unterstützen deshalb die Protestaktion unserer LAG Tierschutz und rufen unsere Mitglieder zur Teilnahme auf.“

LINKE NRW unterstützt Forderung nach landeseigener Antidiskriminierungsstelle

Die Kritik am Vorgehen der Polizei in Baden-Württemberg, die nach Ausschreitungen in Stuttgart angewiesen worden sein soll, in Einzelfällen bei Standesämtern in Deutschland die Nationalität der Eltern von Verdächtigen abzufragen, zeigt einmal mehr: Es muss landeseigene Antidiskriminierungsstellen geben, damit sichergestellt werden kann, dass der Verdacht auf institutionellen Rassismus untersucht wird. „Bereits im April dieses Jahres hatte die Freie Wohlfahrtspflege NRW in einem Papier an den Landtag ihrer Forderung nach einer solchen Behörde Ausdruck verliehen. Ob die zunächst in den Sozialen Medien als ‚Stammbaumforschung‘ betitelte Anweisung des Stuttgarter Polizeipräsidenten als ‚Racial Profiling‘ gewertet werden kann, würde eine landeseigene Antidiskriminierungsstelle nämlich untersuchen können“, erklärt Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher von DIE LINKE NRW.

Kein Platz für Nazis: LINKE NRW unterstützt Protest gegen rechte Kleinstpartei in Siegen

Seit Montag (6. Juli 2020) gibt es in Siegen ein Büro der neofaschistischen Kleinstpartei „III. Weg“. Am morgigen Freitag, 10. Juli finden um 17.30 Uhr am Siegener Jakob-Schreiber-Platz Proteste gegen den „III.Weg“ statt. DIE LINKE NRW unterstützt diese Proteste. Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher erklärt dazu: "Der III. Weg ist eine neofaschistische Partei, die ein menschenverachtendes, rassistisches und antisemitisches Weltbild hat. In ihrem Umfeld sammeln sich gewaltbereite Hooligans und Nazischläger, sie dient als Auffangbecken für Kameradschaften und andere rechte Kleinstgruppen. Am 1. Mai vergangenen Jahres liefen Mitglieder des III. Weges in Uniform und unter Parolen wie ‚Nationaler Sozialismus – jetzt‘ und ‚Deutschland erwache!‘ durchs sächsische Plauen und verbreiteten mit ihrem martialischen Auftritt Angst und Schrecken. Solche Szenen dürfen sich niemals wiederholen. Als Linke unterstützen wir daher die Proteste gegen den III. Weg und machen deutlich, dass es in NRW kein Platz gibt für Faschismus und Rassismus."

Gegen das „Kohleausstiegsgesetz" hilft nur noch entschlossener Widerstand!

Spätestens seit vergangener Woche ist der gesellschaftliche Kompromiss über den Kohleausstieg in Deutschland endgültig zerbrochen. Das durch den Bundestag verabschiedete „Kohleausstiegsgesetz" verlässt in entscheidenden Punkten den Konsens der Kohlekommission. Die Fridays for Future-Bewegung fühlt sich nach eigener Aussage „verraten und übergangen". Unter dem Motto „Kohlestopp statt Ausstiegsflop" ruft sie daher in einem breiten Bündnis mit vielen Organisationen, Ortsgruppen und Aktivist*innen für kommenden Freitag, 10. Juli, 15:00 Uhr zu einer Demonstration in Düsseldorf auf.

Gefahr von Rechts ernst nehmen - Solidarität mit Janine Wissler und Stefanie Kirchner

Sowohl der feige Anschlag auf Stefanie Kirchner, Bezirksrätin im oberbayrischen Kösching, als auch die Morddrohungen gegen die hessische Fraktionsvorsitzende der Linken Janine Wissler verdeutlichen, dass die Gefahr von Rechts ernster genommen werden muss, als dies bislang der Fall ist. Das erklären Dana Moriße und Manuel Huff, Landesvorstandsmitglieder der Partei DIE LINKE in NRW.