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Petra Riedel, alte und neue Sprecherin KV DIE LINKE. Lippe
Petra Riedel, alte und neue Sprecherin KV DIE LINKE. Lippe

Kreisvorstand DIE LINKE. Lippe

DIE LINKE. Lippe: Kreismitgliederversammlung bestimmt über den neuen Vorstand

Matthias Uphoff, alter und neuer Sprecher KV DIE LINKE. Lippe
Matthias Uphoff, alter und neuer Sprecher KV DIE LINKE. Lippe

Bei der letzten Kreismitgliederversammlung standen turnusmäßig die Neuwahlen des Kreisvorstandes auf dem Programm. Im Vorfeld hatte der alte Kreisvorstand sich darauf geeinigt, der Kreismitgliederversammlung vorzuschlagen, dass der Kreisvorstand um zwei Mitglieder aus dem Bereich unseres Jugendverbandes Solid erweitert werden soll.

Dies wurde von der Versammlung einstimmig beschlossen. Mit diesem Beschluss konnten dann die Wahlen angegangen werden: Petra Riedel wurde wiedergewählt und ist damit erneut Sprecherin des Kreisverbandes. Auch der Kreissprecher bleibt der alte, Matthias Uphoff.

Neu besetzt im geschäftsführenden Vorstand wurde aber die Position für die Finanzen. Der Detmolder Arthur Gubar arbeitet künftig - ebenso wie auch alle anderen Kreisvorstandsmitglieder - ehrenamtlich als Kreisschatzmeister für die Partei.

Für die Positionen des Jugendverbandes wurde Alexander Frevert aus Lemgo vorgeschlagen und auch gewählt. Die quotierte Position der LINKSJUGEND ‘solid wird bei der nächsten Kreismitgliederversammlung nachgewählt.

Als BeisitzerInnen im Vorstand sind außerdem Ursula Jacob-Reisinger, Anke Moser, Lothar Kowelek und Fritz Ehlert als bewährte Kräfte gewählt worden. Neu im Kreisvorstand ist Andrea Steinert aus Dörentrup.

Mit dem vorangegangenen Beschluss, den Vorstand wie auch bisher für zwei Jahre im Amt zu belassen, wurde bereits eine richtungsweisende Entscheidung für die Ausrichtung des Kommunalwahlkampfes getroffen. Die Erfahrungen, die die meisten Vorstandsmitglieder mitbringen, lassen einen gut organisierten und engagiert geführten Kommunalwahlkampf erwarten.


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DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen


Loveparade-Katastrophe: Ernsthafte Aufklärung sieht anders aus

Anlässlich der Zeugenvernehmung von Rainer Schaller im Loveparade-Prozess, erklärt Sascha H. Wagner, Landesgeschäftsführer der NRW-Linken: „Es ist schon eine perfide Inszenierung, die von manchen Zeugen im Loveparade-Prozess dargeboten wird. Zwar hat sich der Chef der damaligen Loveparade-Veranstalterfirma 'Lopavent', Rainer Schaller, vor Gericht nicht annähernd so empathielos aufgeführt, wie Duisburgs ehemaliger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU). Der Verdacht liegt jedoch nahe, dass es Schaller eher darum ging, ein neuerliches PR-Desaster zu verhindern und in der Öffentlichkeit nicht als ähnlich gefühlskalt und verantwortungslos wie Sauerland wahrgenommen zu werden. Der CDU-Politiker hatte bei seiner Zeugenvernehmung im Mai nicht einmal den Anstand besessen, Verantwortung für die Tragödie zu übernehmen und sich bei den Angehörigen der Opfer zu entschuldigen.

Jetzt mit einer radikalen Verkehrswende in die Offensive gehen!

Die EU-Kommission verklagt Deutschland und fünf andere Länder wegen unzureichender Maßnahmen gegen die schlechte Luftqualität in vielen Ballungsräumen. Das sei die unangenehme Konsequenz von verkehrspolitischem Versagen – auch und gerade in Nordrhein-Westfalen, so Vertreter der Partei DIE LINKE.

Rücktritt Schulze Föcking überfällig - Vorwürfe weiter aufklären!

Zum Rücktritt der NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) „Der Rücktritt von Ministerin Schulze Föcking war überfällig!“, erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen, Darius Dunker. „Wir haben ihn seit langem gefordert. Sehr unerfreulich ist zugleich, dass er – nach Aussagen der Ministerin – wegen Drohungen gegen ihre Familie erfolgt, und nicht primär aus Einsicht in politische Fehler und die persönliche Befangenheit als Vertreterin der Massentierhaltung“, so Dunker.

Internationaler Tag der Pflege: Jetzt endlich Handeln!

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai, erklärt Sascha H. Wagner, Landesgeschäftsführer der NRW-Linken: „Die Linke erwartet von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) endlich in Sachen Pflegenotstand tätig zu werden und dafür zu sorgen, dass Pflegekräfte entlastet und deutlich besser entlohnt werden. Anstatt sich in reaktionärer und populistischer Weise zu Themen zu äußern, die nicht in sein Ressort fallen, muss Spahn endlich liefern. Ansonsten beweist er einzig, in seinem neuen Amt fehl am Platz zu sein.

E.ON-HV 2018: Im Schatten des Stellenkahlschlags

E.ON und RWE planen eine Neuordnung ihrer Geschäfte mit der Übernahme von Innogy durch E.ON und einem umfangreichen Tausch von Geschäftsaktivitäten und Vermögenswerten. E.ON konzentriert sich auf die Energienetze und das Endkundengeschäft, RWE mutiert zu einem Stromproduzenten aus konventionellen und erneuerbaren Energien. E.ON erhält das Vertriebs- und Netzgeschäft von Innogy, RWE die Ökostrom-Sparte. Dabei sollen bei E.ON und Innogy insgesamt bis zu 5000 Stellen - von mehr als 70.000 Stellen insgesamt - wegfallen. Dadurch sollen langfristig 800 Mio. € jährlich eingespart werden. Insbesondere in Essen und Dortmund wird ein Stellenkahlschlag befürchtet.