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Kreisvorstand DIE LINKE. Lippe

Feierabendtalk zur sozialen Gerechtigkeit in Bad Salzuflen am 16.11.2018

"Staatsbad", "Kurhaus"und "Kurort" sind die Begriffe, mit denen Bad Salzuflen verbunden wird und mit denen Assoziationen von Harmonie und Ausgeglichenheit erweckt werden. Doch wie gleich sind die Verhältnisse in Bad Salzuflen wirklich?

Die Arbeitslosenquote von 8,5 Prozent (2017) spricht dafür, dass sich längst nicht alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt den "Kurort" leisten können. Sozialer Wohnraum ist daher auch hier von großer Bedeutung.
Friedrich Straetmanns, Bundestagsabgeordneter der Fraktion DIE LINKE für Ostwestfalen-Lippe, und die Fraktion DIE LINKE Bad Salzuflen wollen diese und weitere Aspekte der Ungerechtigkeit beim Feierabendtalk am Freitag, 16. November, erörtern. Dazu laden sie herzlich zu 17 Uhr in die Gelbe Schule in Bad Salzuflen ein und freuen sich auf eine anregende Diskussion bei Getränken und Snacks.


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DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen


Fahrscheinfrei statt Fahrverbot

DIE LINKE fordert ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Nach Köln und Bonn wurden gestern auch für die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen und Essen Fahrverbote verhängt. In Essen ist sogar die Autobahn A40 betroffen. „Die Urteile zeigen deutlich, dass es endlich ein Umdenken in der Verkehrspolitik geben muss“, konstatiert Manuel Huff, verkehrspolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen.

Abschaffung der Stichwahl wäre undemokratisch

Zu den Plänen der CDU-Fraktion im Landtag NRW, zur nächsten Kommunalwahl 2020 die Stichwahlen bei den Wahlen der Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte wieder abzuschaffen, erklärt Hans Decruppe, der kommunalpolitische Sprecher und stellvertretende Landessprecher DIE LINKE. NRW: „Mit der Abschaffung der Stichwahlen geht es der CDU erkennbar darum, mit einem gleichermaßen durchsichtigen wie undemokratischen Taschenspielertrick bei den nächsten Kommunalwahlen angesichts der Schwäche der SPD möglichst viele Bürgermeister- und Landratsämter zu besetzen, obwohl ihre jeweiligen Kandidaten keine demokratische Mehrheit bei der Wahl erzielen konnten. Die Stimmen für Kandidat*innen der kleinen Parteien sollen erst gar keine Rolle spielen.“

80 Jahre Pogromnacht: "Erinnern ist nicht mehr genug"

"Allerorts in Nordrhein-Westfalen finden in diesen Tagen Veranstaltungen zur Erinnerung an die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 statt. Die Linke NRW begrüßt und unterstützt die vielfältigen lokalen Aktivitäten von antifaschistischen Gruppen, der VVN/BdA, von demokratischen Parteien, Schulen und Vereinen, den Kirchen und Religionsgemeinschaften. Überall im Land ist die Linke beteiligt oder organisiert selbst Gedenkveranstaltungen", erklärt die Landessprecherin Inge Höger.

Dauerhafte und verfestigte Armut in NRW

Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) kommt in seinem aktuellen Verteilungsbericht zu dem Schluss, dass sich die Armut in Deutschland verfestigt und spricht von einer Polarisierung der Gesellschaft: Der Verteilungsbericht zeigt, dass sich zugleich auch die Reichtumsentwicklung in den letzten Jahrzehnten verstetigt hat. Dies hat massive negative Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft.

Linke fordert Untersuchungsausschuss zum Todesfall in der JVA Kleve

Bisher hat die Landesregierung zu wenig getan, um die Umstände des Todes von Amad A. aufzuklären. Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher der Linken NRW, fordert daher: "Es braucht jetzt einen Untersuchungsausschuss, der die Ursachen des Todes aufklärt. Der Ausschuss muss auch Informationen dazu liefern, warum ein Unschuldiger so lange unschuldig in Haft saß, obwohl es deutlich Indizien gab, dass er nicht der gesuchte Straftäter ist.