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DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh

PODIUMSDISKUSSION

FREITAG den 29. Juni von 18.00 - 20.00

 

Rheda-Wiedenbrück

 

Podiumsdiskussion mit unserem Bundestagsabgeordneten Friedrich Straetmanns

 

zum Thema " Menschenwürde, Wohnbedingungen und Mindestlohn! "

 

Die Podiumsbühne steht um 18:00 Uhr auf dem

Wiedenbrücker Kirchplatz/Aegidiuskirche.

Die Interessengemeinschaft WerkFAIRträge schreibt in ihrem Aufruf dazu: 
 

Die Zeit ist reif! Wenn nicht jetzt, wann dann?


Podiumsdiskussion um Menschenwürde, Wohnbedingungen und Mindestlohn!
Mittlerweile sind auch die Nachbargemeinden von Rheda-Wiedenbrück
erwacht. In Gütersloh ist aufgrund der prekären Wohn- und Arbeitssituation ein runder Tisch in Planung. Aus den Gemeinden Verl und Oelde werden ebenfalls die ersten Stimmen laut. Die Zeit ist reif!
Die Interessengemeinschaft WerkFAIRträge, hat auf diese Zustände bereits
2013 hingewiesen. Die Fleischindustrie hat versichert, dass sie sich kümmern.
Nach Einschätzung der Kritiker hat sich nichts Wesentliches verändert. Was hat sich
wirklich verbessert?
Leben die Arbeiter jetzt integriert mit uns?
Es sind eher Menschen, die neben, aber nicht mit der einheimischen
Bevölkerung leben. Sie leben, ohne dass sie etwas dafür können, in Parallelwelten.
Wer hat diese Menschen geholt?
Wer trägt dafür die Verantwortung?
Auf einem öffentlichen Podium will die IG WerkFAIRträge mit Fachleuten
und unter Beteiligung der Bevölkerung nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Zugesagt
haben dafür Ralf Brinkhaus (CDU), Friedrich Straetmanns (Die Linke), Szabolcs Sepsi
(DGB-Projekt „Faire Mobilität“), Burkhard Schlüter (Stadt Rheda, Abt. Bau)) und Albrecht
Kieser (workwatch, Büro Günter Wallraff). Vom Fleischwerk Tönnies gibt es noch keine
Reaktion. Die Moderation übernimmt Konrad-Nagel Strotmann (Bezirksvorsitzender der KAB Paderborn).
Die Podiumsbühne steht am Freitag, 29. Juni 2018 um 18:00 Uhr auf dem
Wiedenbrücker Kirchplatz/Aegidiuskirche. Anwälte des Publikums stehen bereit, um
Fragen und Beiträge aus dem Publikum mit aufs Podium zu bringen. Die Bevölkerung ist
aufgefordert ihre Fragen, Wünsche, Lösungsvorschläge oder Bedenken mit auf Podium zu bringen!
Die Zeit ist reif! Wenn nicht jetzt, wann dann?

 


mitmachen: DIE LINKE IN OWL

Aktionsbündnis "Bielefeld Steigt Aus!"

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen


NRW: Schulabschluss ohne Zukunftsaussicht

Zum Start der Schulferien in NRW sind laut Medienbericht (NRZ) noch 40.000 Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz. Dazu erklärt der Geschäftsführer und Kommunalpolitiker der NRW-LINKEN, Sascha H. Wagner: "Das ist so ein Trauerspiel. Jedes Jahr fehlen Ausbildungsplätze in NRW. Die Studienbedingungen an den Hochschulen sind vielerorts ebenfalls miserabel. Beides muss ich ändern, und zwar schnell."

Rote Karte für Ausbeutung bei real

Am Freitag den 13. Juni organisiert arbeitsunrecht deutschlandweit Protestaktionen vor real Filialen. Hintergrund ist ein "Betriebsübergang" der Metrotochter mit dem Ziel, Neueingestellte deutlich schlechter zu bezahlen als bisher üblich. Dazu erklärt Christian Leye, Landessprecher der Partei Die Linke in Nordrhein-Westfalen:

Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bei 21,5% - Höchste Zeit zu handeln

Für das Jahr 2016 beträgt die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland 21,5 Prozent, sie liegt damit deutlich über dem europäischen Durchschnittswert von gut 16 Prozent. Lediglich in der Tschechischen Republik und in Estland sind die Lohnunterschiede noch größer als in Deutschland, darauf weisen Helena Müller und Kai Eicker-Wolf in einem aktuellen Bericht von Blickpunkt WiSo hin

"Seebrücke" Aktionen in NRW: Leben retten statt Seenotretter kriminalisieren

Seit Wochen gibt es immer neue Schlagzeilen über Seenotrettungsschiffe, die keine Hafen für gerettete Menschen finden, deren Schiffe und Flugzeuge beschlagnahmet werden, deren Arbeit kriminalisiert wird. In dem Bündnis »Seebrücke« haben sich nun vor allem Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zusammengeschlossen, um gegen die Kriminalisierung von Flüchtlingshelfern durch die Behörden der EU-Staaten etwas zu unternehmen. Nachdem am letzten Wochenende spontan allein in Berlin 12.000 Menschen gegen die Kriminalisierung von Seenotrettern demonstrierten sind weitere Aktionen geplant. Am kommenden Wochenende finden in Münster, Essen und Köln „Seebrücke“-Aktionen statt.

NoPolGNRW: Kein Angriff auf Freiheit und Grundrechte!

18.000 Menschen demonstrierten am Samstag gegen das geplante Polizeigesetz NRW. Ein breites Bündnis von mehr als 300 Organisationen und Persönlichkeiten hatte zur Demonstration in Düsseldorf aufgerufen. An den Protesten beteiligten sich Gewerkschaftsgliederungen, die Partei Die Linke, Grüne und DKP sowie Fußballfanklubs, Migrantenverbände, ATTAC und Antifagruppen sowie Umweltschützer, insbesondere viele junge Leute hatten sich den Protesten angeschlossen.