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DIE LINKE. Gütersloh zur Stichwahl für das Amt des Bürgermeisters

Die Stichwahl für das Amt des Bürgermeisters steht kurz bevor. Am 27.09. entscheidet sich, ob wir weiterhin von einem CDU-Bürgermeister in Gütersloh an der Nase herumgeführt werden oder ob wir es irgendwie schaffen können, in Gütersloh das Ruder herumzureißen.

Als es 2019 darum ging in Gütersloh den Klimanotstand auszurufen, war die Gütersloher Jugend mit der Fridays for Future Bewegung zuversichtlich. Man präsentierte sich schließlich mit dem stets lachenden Henning Schulz medienwirksam - auf der neuen Rathausvorpatz-Wiese sitzend - der Presse. Die Enttäuschung der jungen Leute war groß und schnell verwandelte sich die Zuversicht, den Klimanotstand mit der Unterstützung von Henning Schulz für Gütersloh auszurufen in eine Staubwolke.

Proteste gegen den Bau der neuen Feuerwache, die Fällung der alten Bäume auf dem ehemaligen Marktplatz an der Friedrich-Ebert-Straße und die in diesem Zusammenhang an Henning Schulz gerichteten Bittschreiben von Bürger*innen, die Bäume zu schützen und so wichtigen Lebensraum zu erhalten wurden nicht erhört.

Sein bisheriges Verhalten disqualifiziert Henning Schulz als Bürgermeister für eine Zeit, in der weitreichende Entscheidungen in Sachen Klimaschutz getroffen und umgesetzt werden müssen.

Auch konnten wir mit Henning Schulz in Gütersloh kein Vorankommen in Sachen bezahlbarer Wohnraum verzeichnen. Eine sich an den Interessen der Bürger*innen orientierte Umgestaltung des ehemaligen Militärgeländes in Marienfeld war ebenso wenig zu erkennen. Hingegen wurden mit Henning Schulz die unsäglichen Planungen zum Ausbau der B61 vorangetrieben.

Gründe gibt es genug bei der kommenden Stichwahl den Kandidaten der CDU, Henning Schulz, nicht zu wählen.